Gute Kommunikation ist kein Zufallsprodukt

Wann kommunizieren wir? Immer! Dabei ist es unerheblich, ob wir es wollen oder nicht. Watzlawick prägte einmal den Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

 

Wenn dem so ist, dann wäre es doch genial, wenn wir einander auch richtig verstehen.

 

Damit unsere Botschaften richtig aufgenommen werden können, ist es zwingend notwendig die richtige „Wellenlänge“ des Angesprochenen zu treffen.

 

Doch wie finden wir den „richtigen“ Kanal, der gute Kommunikation möglich macht?

 

Einen sehr pragmatischen und doch wissenschaftlich fundierten Ansatz bietet das 3G-Modell von Bitterwolf-Kaspar.

 

Mittels dieses Modells können (genetische) Grundstrukturen besser erkannt werden. Diese Grundstrukturen beschreiben die Persönlichkeit eines Menschen oder die Eigenschaften eines Objekts zwar nicht vollumfänglich, aber einen vergleichsweise großen Anteil.

 

Wer damit also eine Idee von sich selbst und seinem Gegenüber hat und weiß, warum er auf bestimmte Signale reagiert, kann seine Kommunikation darauf abstimmen.

 

Gute Kommunikation bedeutet also, Informationen und Signale zu senden, die der andere auch tatsächlich richtig versteht!

 

Das 3G-Modell unterstützt dabei alle Bereiche der Unternehmenskommunikation, d.h. sowohl nach innen (Personalmanagement) als auch nach außen (Kunden, Lieferanten, Partner). 

 

Wer die richtige Wellenlänge trifft, kommuniziert erfolgreicher!

 

3G-Kommunikations-Dreieck

 

 

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